#48 Pharmakotherapie im Alter
Shownotes
Dieser Podcast wird Ihnen von der österreichischen Ärzte- und Apothekerbank gewidmet. Gründen, finanzieren, digitalisieren. Die Standesbank ist an Ihrer Seite.
Mit den Jahren verändern sich Körper und Bedürfnisse – und damit auch die Anforderungen an eine sichere Arzneimitteltherapie. Der Geriater Prof. Dr. Thomas Frühwald spricht über Multimedikation, Dosisanpassungen und die PRISCUS-Liste und gibt wertvolle Einblicke aus der Praxis.
Dieser Podcast richtet sich an Fachkreise und dient der Vermittlung von allgemeinem Wissen über pharmazeutische und medizinische Themen. Es werden keine konkreten Therapieempfehlungen oder individuelle Ratschläge für Laien gegeben. Die Inhalte ersetzen keinesfalls den Besuch bei einem Arzt/einer Ärztin oder einer Apothekerin/einem Apotheker.
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00:00:04: Dieser Podcast wird Ihnen von der österreichischen Ärzte- und Apotheker Bank gewidmet.
00:00:09: Gründen finanzieren, digitalisieren – die Standesbank ist an Ihrer Seite!
00:00:17: Mit dem Alter verändert sich vieles.
00:00:20: Der Körper, die Bedürfnisse und oft auch die gesundheitlichen Herausforderungen.
00:00:26: Besonders die Erzneimitteltherapie wird dabei zu einer komplexen Aufgabe.
00:00:31: In dieser Folge von ÖRZ im Ohr spricht Dr.
00:00:34: Angelika Kluth mit Professor Dr.
00:00:37: Thomas Frühwald, Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie über Chancen, Herausforderungen und Risiken der Pharmakotherapie im Alter.
00:01:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts ÖR Z im Ohhr!
00:01:10: Heute gibt es ein Thema das uns in der Apotheke täglich begegnet.
00:01:15: Es wird aber oft unterschätzt, kann aber im schlimmsten Fall über Leben und Selbstständigkeit entscheiden.
00:01:22: Die Geriatrie in der Apotheke.
00:01:25: Geriatrische Patientinnen haben wir viele – Aber die Frage ist, erkennen wir sie rechtzeitig?
00:01:34: Und handeln wir entsprechend?
00:01:37: Zu diesem Thema habe ich mir Herrn Prof.
00:01:40: Dr.
00:01:41: Thomas Frühwald als Gast eingeladen.
00:01:44: Herr Prof.
00:01:45: Frühwald ist Facharzt für innere Medizin und Geriatrie, und war als Leitender Oberarzt an der Abteilung für akut Geriatri im Krankenhaus Hitzing tätig.
00:01:56: Er ist auch umfassend wissenschaftlich tätig – er ist Mitautor einer aktuellen S-III-Leitlinie zur klinischen Ernährung und Hydrierung im Alter.
00:02:08: Dann ist er Teil eines internationalen Experten Gremiums zu Leitlinien Ernährung und Demenz, zudem publiziert er regelmäßig und unterrichtet zu ethischen Fragen rund um das Lebensende.
00:02:24: Zu palliativer Gerriertrie und vielen weiteren Themen.
00:02:29: Schön dass Sie da sind Herr Prof.
00:02:31: Frühwald!
00:02:32: Vielen herzlichen Dank für die Einladung.
00:02:34: Ich möchte gleich mit einer scheinbar einfachen Frage anfangen Wann ist ein Patient eine Patientin eigentlich geriatrisch?
00:02:44: Viele würden spontan sagen, im hohen Alter vielleicht ab achtzig.
00:02:49: Aber ist das aus medizinischer Sicht so einfach?
00:02:52: Nein!
00:02:52: So einfach ist es nicht weil wir unterscheiden müssen verschiedene Kriterien die definieren wer überhaupt ein geriatrischer Patient Patienten im Sinne von jemanden, der eine medizinische Problematik hat, die behandelt werden muss.
00:03:09: Da gibt es verschiedenste Kriterien, da gibt es einerseits das einfache chronologische Kriterium und wir könnten sagen, was ich ab.
00:03:16: Dass ich Pension antrieze, Alter, sixty-fünfundsechzig ist man geriatrisch.
00:03:22: Das würde der Realität also sehr stark widersprechen.
00:03:26: Wir unterscheiden in der Geriatrie und da gibt's einige Definitionen Die Fachgesellschaft auch erstellt hat, wir unterscheiden zwischen mitten des chronologischen Alter zu einem chronologisches Alter und biologisches.
00:03:40: Und da gibt es verschiedenste Kriterien die dieses höhere biologische Alter ergeben.
00:03:46: das sind eingeschränkte Organfunktionen das ist mit dem höheren Alter einhergendes höheres Risiko krank zu sein, die Multimorbidität Das Zusammentreffen von akuten und chronischen Erkrankungen atypischen Symptomatologie mit auch einem atyppischen Krankheitsverlauf und mit einem höheren Risiko von Arzneimitteln, Wechselwirkungen, Nebenwirkung, Interaktionen.
00:04:11: Insgesamt gibt es höhere biologische Alte auch eine erhöhte Vulnerabilität für negative Outcomes.
00:04:18: Da gibt's ein Geriatrie sozusagen sehr dominierendes Kriterium das ist das der Gebrechlichkeit.
00:04:24: Wann ist man geriatrisch?
00:04:26: Wenn man gebrechlich wird!
00:04:29: ist das Stichwort.
00:04:30: Da gibt es auch Definitionen und Kriterien, es gibt Leute also die sind im hohen Alter nicht gebrechlich?
00:04:36: Wann ist man überhaupt im hohem Alter eingelangt?
00:04:39: Das enttutmutterschält sich je nach Regionen noch Weltregionen.
00:04:43: Es gibt keine einheitliche Definition aber es gibt so Empfehlungen auch dass man hochhaltrig wird wenn man in der Region in der man lebt durchschnittliche Lebenserwartung signifikant überschreitet.
00:04:57: Und was ist es bei uns Frauen?
00:04:59: ungefähr zweiundachtzig, dreiundachtzig die Lebenserwartung und Männer etwas weniger.
00:05:06: Da gibt es also dieses Thema auch dass die Männer so ungefähr vier fünf Jahre weniger durchschnittlich normal schon Lebenserwartungen haben aus verschiedenen Gründen.
00:05:15: Und da wenn man diese Alter überschreitet liegt man als hochhaltrig mit den Risiken zum Beispiel eben dieser dieser Gebrechlichkeit und mit weiteren sogenannten geriatrischen Symptomen, die hier gehalfd auftreten.
00:05:30: Also wie gesagt freilt ihr Nummer eins ja?
00:05:32: Aber dann Instabilität, Stürze, kognitive Beeinträchtigung!
00:05:37: Ich spreche ungern von Demenz als Wort, weil das Wort Demenz wenn man's Wortwörtlich übersetzt heißt Geistlos ohne Geist Wird immer wieder undifferenziert, verwendet auch umgangssprachlich.
00:05:58: Aber dem wird es nicht gerecht weil Demenz ist nicht Demenz.
00:06:01: Es gibt verschiedenste Demenzformen.
00:06:03: Es geht für die verschiedensten Demenzstadien und nicht alles sind sozusagen so negativ zu sehen.
00:06:09: also exakt Demenz Anführungszeichen.
00:06:14: da gibt's übrigens eine interessante Entwicklung das einigen Jahren haben sich die herausgeberte Editoren von Prominenten hat sich englischsprachigen wissenschaftlichen Journals geeinigt, das Wort nicht zu verwenden.
00:06:26: Und wenn Sie also die rezenten Literaturen der letzten Jahre zu dem Thema kognitive Beinträchtigung singern schon gibt es das Wort Demenz nicht höchstens in Anführungszeichen.
00:06:37: ich versuch's auch zum Meiden aber manchmal ist es unumgänglich.
00:06:41: Also Delir ist so ein Zyndrom Inkontinenz chronische Schmerzen Mangelernährung Polypharmazie Gibt auch schon als ein geriatrisches Syndrom, neuerdings.
00:06:53: Und ein anderes Interessant ist das jetzt immer wieder als dieser liste der Symptome zugehörig besprochen wird, wie es die sogenannte Hospitalisation Associative Disability.
00:07:05: Was soll man darunter verstehen?
00:07:07: Die Situation, die man vielleicht auch kennt aus der eigenen Erfahrung, dass eine ältere Person aus der Familie Nachbarschaft heißt erst dies jetzt im Spital, wird dort behandelt hat sie und die Diagnose und kommt zurück, wird entlassen und ist viel schlechter als vorher in ihren Funktionen.
00:07:25: In ihrer Selbstständigkeit auch in der kognitiven Funktion.
00:07:28: Und das ist etwas was FIFA also erklärt wird mit der Tatsache dass im Krankenhaus es ein Ambiente gibt welches nicht sehr förderlich ist der Kognitive Situation dass das zu sagen auch ja fördert Immobilität fördert, also geriatrische Symptome.
00:07:47: Also die Hospitalisation der Social Disability ist ein Schlagwort das immer wieder in der Literatur jetzt verwendet wird und da gibt es so wie gesagt Syndrom Geriatrisches Syndrom.
00:07:58: Wann ist eine Situation ein geriatrisches Syndrom?
00:08:03: Im Unterschied zum klassischen Syndrombegriff Beim klassisches Syndrom Begriff hat man einen spezifischen Krankheitsprozess Der sich manifestiert multiple Phänomenen, aber nur ein zum Krankheitsprozess.
00:08:18: Also z.B.
00:08:19: Cortisonüberschuss durch Nehmen-Nieren-Problematik gibt Zeichen also die da zu diesem Symptom gehören.
00:08:28: Beim geriatrischen Symptoms ist es so dass mehrere Krankheits Prozesse zu einem spezifischen Erscheinungsbild führen.
00:08:36: Beispiel Delir hat multiple Ursachen als kausalm Faktor und die muss ich erkennen viele auch mehrere gleichzeitig, die da eben zum Resultat haben dass jemand diese akute Verwirrtheit Delir entwickelt.
00:08:52: Das muss man zu sagen gut analysieren können.
00:08:54: dazu braucht es Erfahrung dazu braucht das Kenntnisse dazu braucht eine Fachlichkeit dazu braucht ist die Geriatrie
00:09:01: Weil Sie das Delir ansprechen, dass es eigentlich ein Thema, das mich besonders interessiert.
00:09:07: Wie kann man in der Praxis unterscheiden?
00:09:10: Was ist ein Delir?
00:09:12: Was is eine kognitive Beeinträchtigung und welche Medikamente oder OTC-Produkte können die Delir triggern?
00:09:20: Der Delir hat verschiedenste Ursache, wie gesagt.
00:09:24: Und eins an Charakteristikum beim Delir beschrieben werden, also Agitiertheit.
00:09:33: Vergesslichkeit akut auftreten.
00:09:35: Dass das nicht sich entwickelt langsam sondern dass es von einem Tag auf einen anderen passiert und dass diese Symptome auch fluktuieren, dass sie kommen und gehen und dass sie deswegen so nicht so einfach sind zu diagnostizieren.
00:09:51: man visitiert einen Patienten von der Seite.
00:09:53: wasso verwirrt sie so?
00:09:55: ja in der Linie.
00:09:56: Man findet bei der Visite eine Unauffällige ältere Dame.
00:10:00: Kaum ist mal aus dem Zimmer bei der Visite, fällt sie wieder in das Deli hinein.
00:10:05: So ein Kernsymptom ist eine Vigilanzstörung, Wachheitszustand.
00:10:09: also die können ihre Aufmerksamkeit nicht halten, schlafen weg während des Gespräches dunken sie weg und sind dann wieder frischen unter da.
00:10:21: Und das ist etwas, was Delir ausmacht.
00:10:25: Diese Unruhe, diese Agitiertheit, die wie gesagt auch akut auftritt und kommt umgeht.
00:10:32: Also das ist sozusagen ... Der Delir ist nicht gleichzusetzen mit Demenz.
00:10:38: Demenz erhöht das Risiko für Delir aber es ist nicht Gleich.
00:10:43: Und Delir kann also in verschiedensten Altersgruppen auftreten... Untersuchungen auch die Delire im Kindesalter, Säulingshalter auch analysieren.
00:10:55: Aber natürlich Hochrisikogruppe ist die älter Testo wahrscheinlicher Testo-Heifiger ist das Delir da?
00:11:03: und beim Delir ist es wirklich wichtig zu wissen was man hier tut richtig tut Auch medikamentös.
00:11:13: Heifig ist es in der Praxis so dass wenn eine Station vor allem nachts gibt diese klassische Tag Nacht rumkehrt, dass ein Patient ist der nachts unruhiger wird, desorientierter.
00:11:25: Bis also auch zu weglaufendenz bis zur Aggressivität und da braucht das Pflegepersonal gewisse Entlastung weil das belastet die Pflegesituation gerade in Zeiten wie diesen wo der Pflegemangel so ein Thema ist Und ich kann nicht jemanden abstellen ständig um einen Patienten mit Delir zu betreuen, obwohl das das Sinnvollste wäre.
00:11:50: Die primäre Maßnahme ist eben nicht eine medikamentöse und man wartet auf ein Medikament.
00:11:56: Man wartet so sich dass man anruft den O-Base oder den Diensthabenden Arzt, den Assistenten und sagt was soll ich ihm geben?
00:12:05: Und da ist also wenn man es nicht weiss häufig die Antwort dass man irgendeinen Tranquilizer gibt irgendwas sedieren das?
00:12:15: Häufig!
00:12:16: Wenn so die Rezepine häufig antipsychotikern oder Leptika.
00:12:21: und da fällt das Wissen auch, dass diese Substanzen ihrerseits das Deli sozusagen fortschreiten lassen.
00:12:29: Dass es Deli Auslösende aber auch der ist prolungierende Maßnahmen sind.
00:12:35: Ich habe zwar punktuell ein Benzogeberuhe, Patient schlaft ein, aber am nächsten Tag ging er früh wachter auf noch schlechter dran, kognitiv.
00:12:47: Aber er hat da Ruhe gegeben um den Preis eben dass das Deli es sozusagen fortgeführt wird oder sozusagen potenziert wird.
00:12:56: und dann also die Frage auch wichtig was gibt man da?
00:13:02: Manchmal ist es notwendig manchmal brauche ich diese Maßnahme weil ich sonst die Routinearbeit nicht erledigen kann.
00:13:11: dann halt das Richtige auch bei unser Diazebien.
00:13:15: Im Gabe von Diazebaum ist in der meisten Situation ein Kunsträler für mich, die Halbwertszeit von gerade die Elterministerin Stolenga wird halbwärts sein.
00:13:26: Die ist über hundert Stunden bei den Hochaltrigen.
00:13:30: Das heißt es ist im Systemfläch metabolisiert zu anderen aktiven, auch psychaktiven Substanzen und dann kommt schon die nächste Dosis Also, wenn überhaupt dann kürzer wirksam ist.
00:13:48: Der Meister zum Beispiel.
00:13:50: Helfen uns da diese Werkzeuge die wir als Apothekerinnen zur Verfügung haben?
00:13:57: Zum Beispiel die Priskus-Liste oder die Vorderliste?
00:14:00: Unbedingt!
00:14:02: Die sind anzuwenden... Es sind Anzuwände auch... Das fließt ja in dieser Liste hinein.
00:14:08: und welche Wirkung die Medikamente vom... Pharmakologischen haben, also anticholinerge Medikamente sind bekannt.
00:14:18: Dass sie dazu beitragen und es gibt Substanzen.
00:14:23: Man kann sich den gesamten Austrack-Kodexdurchstand fast alles sehen.
00:14:27: Also haben eine anticholinärge Wirkung.
00:14:30: Fast alle, natürlich nicht alle.
00:14:32: Es gibt Ausnahmen aber es gibt Medikamente.
00:14:35: mit einer gleichen Indikation habe ich zur Wahl zwei drei vier Medikamenten Und da muss ich in der Lage sein oder muss sich das Wissen haben, welches von diesen ist das an wenigstens natikolinärge.
00:14:49: Weil das Ganze auch ein Summeneffekt.
00:14:52: Gerade also Polypharmazie und Multimobilität.
00:14:59: gibt es häufig in der Verordnung nicht nur ein, sondern mehrere antikulinärgewirksame Medikamente und die Summe macht's dann aus.
00:15:08: Ja da werden wir ja schon bei einem wichtigen Punkt an Antikulinären Last, weil das ist ja ein großer Risikofaktor.
00:15:16: könnten Sie noch... typische Wirkstoffe benennen, an die wir vielleicht nicht sofort denken, wenn von der antikulinergen Last oder von Kulinärgen neben der Wirkung gesprochen
00:15:28: wird.
00:15:28: Eines das noch immer man findet, obwohl es schon längst auch Verband gehört ist zum Beispiel sind Tinkontinenzmedikamente, Paninkontinenz- oder Schmerzmedikamente her, Pramadol wie häufig gerne gegeben
00:15:44: Sehr gerne, ja?
00:15:46: Wenn Sie beim Zahnarztigener Eingriff haben kriegen sie eine Flasche mit Tropfen-Tramadol.
00:15:52: Und es ist eine psychartige Substanz und kann also mit Delir zum Delir beitragen.
00:15:59: Da möchte ich gleich ein weiteres Thema ansprechen das in den letzten Jahren massivern Bedeutung gewonnen hat nämlich die Hitze und akute Erkrankungen.
00:16:10: Warum sind eigentlich ältere Menschen besonders gefährdet und welche Medikamente erhöhen da das Risiko?
00:16:41: Sie sind nicht in der Lage aufzustehen und die Fragen hinzuzusingen oder die Rollos runter zu lassen, haben es vielleicht auch nicht.
00:16:51: Es ist durchaus da auch die Wohnsituation eine gerade in der Großstadt, gerade in Altbauwohnungen eine nicht sehr altenfreundliche.
00:17:03: Und das ist das Problem also des richtigen Lüften.
00:17:07: Massnahmen, also nicht über die Klimaanlage ist nicht unbedingt notwendig.
00:17:14: Aber richtig aufgestellte und funktionierende Ventilatoren durchlüften können.
00:17:23: Das sind so Massnahmen die hier durchaus auch beitragen können mit den Hitzewellen assoziierte Übersterblichkeit gerade in der vulnerablen Population zu minimieren.
00:17:37: Und welche Medikamente sind besonders risikobehaftet?
00:17:42: Das
00:17:43: wären vielfach die Diuretiker.
00:17:46: Für Rosemith, vielfach noch verordnet, auch fehlverordnet ist der häufigste Beitragsdieter oder durchaus auch Betablokker Die normale Demoregulation stören die Frequenzregulation, die erfolgen würde, Tachikadins blockieren.
00:18:10: Die kriegen dann also Probleme.
00:18:13: oder auch noch immer fehlverordnet digitales Präparate.
00:18:20: Man findet es noch.
00:18:23: Vor allem Menschen, die das vor Jahrzehnten verordnet bekommen haben.
00:18:28: nehmen sie weiter.
00:18:32: Und das ist etwas, was immer auch Digoxin hat.
00:18:37: Auch ein Delirogeneneffekt.
00:18:40: Einen anticholinergenen Effekt will man nicht annehmen!
00:18:44: Das sind wir dann schon bei einem Thema.
00:18:46: Wenn man eine Infektion hat soll man ja gewisse Sikte-Regeln beachten also bestimmte Medikamente pausieren eben wie Sie gesagt haben Diuretika zum Beispiel Metformin, Azehemma, Satane... Sollen wir das an der Tare aktiv ansprechen?
00:19:06: Wichtig ist hier auch etwas, was in Österreich vor allem ein Thema sein sollte.
00:19:13: Das Dr.
00:19:14: Hopping geht zum Orthopäden, man kann zum Uruluben oder zum Internisten und jeder verschreibt was ohne zu wissen, was die Andere verschrieben hat.
00:19:23: Das sollte schon lösbar sein ja aber es noch immer nicht.
00:19:28: so weit als es zum Beispiel bei den IK-Dreinstätten darauf kommt, was gibt es schon für Verordnungen?
00:19:36: Von wem?
00:19:37: Dass man das koordiniert.
00:19:39: Es fehlt an dieser Plattform wo das koordiniert werden könnte.
00:19:42: Da sollte der allgemeinen Mediziner machen dürfen und können.
00:19:45: Darf ich jetzt einen Fall vorstellen, an dem wir vielleicht die Problematik ein bisschen verdeutlichen können?
00:19:53: Wir haben eine zweiundachtzigjährige Patientin, die kommt in die Apotheke Sie hat einen Infekt sie wirkt etwas verwirrt Und sie sagt, ich bin seit ein paar Tagen so schwach.
00:20:06: Ihre Medikation umfasst Furose mit Ramebril Metformin Amitriptilin Zolpidin Also was durchaus Klassisches.
00:20:19: Was sehen Sie hier konkret für Problematik und was können wir an der Thara tun?
00:20:27: Wichtig wäre seit viel... den Hochdruck sozusagen beeinflussen.
00:20:32: Den Druck, den deterrenten Blutdruck beeinflussenden Medikamente die eben zu Blutdrugsenkung beitragen also das kontrollieren gerade also zum Beispiel auch in diese Perioden.
00:20:47: wie ist der Blut druck?
00:20:49: und da sagen okay brauche ich das Furose mit bei diesen Druckwerten?
00:20:58: Das sind enormen Werte eher fluktuierend, aber je älter setzt man etwas höher an.
00:21:08: Weil also das Altern des Gefäßsystems, auch das Arteriengefäßystem bringt eine gewisse Steifheit mit sich so dass sie nicht hier entsprechend reagieren können wenn man aufsteht zum Beispiel der Ortostase entgegenwirken und den Blutdruckabfall kompensieren, indem sie sich kontrahieren die Gefäße.
00:21:35: Und da gibt es also einiges das man auch eindern sollte an der Dosierung überhaupt.
00:21:41: Frage brauche ich noch einen Blut druck senken des Mittelwenderblutdrucks schon im Keller ist.
00:21:47: Sollen wir dann empfehlen dass die Kunden regelmäßig den Bluttdruck messen auch zu Hause?
00:21:53: Ja
00:21:54: und da gibt's ja jetzt heutzutage alle möglichen Tools, Smartwatches und so weiter, die einen alarmieren.
00:22:05: Diese Technologien sollten genutzt werden also zumindest auch regelmäßig Blutdruck kontrollieren lassen.
00:22:12: Die Dapotheke gibt es ja auch die Möglichkeit und das sozusagen auch irgendwie in einem Büchlein oder aufzeichnen und schauen.
00:22:23: Und ähnlich ist es mit dem Zucker Mit Formin steht auf der Liste, oder?
00:22:29: Ja
00:22:29: genau.
00:22:31: Ist man da nicht zu scharf?
00:22:34: Da gibt es also auch Grenzwerte die ja gerade bei den älteren Typ II Diabetikern höher einzustellen sind als der jüngere Juvenile Insulinpflichtige Typ I Diabetiker, die braucht seine Scharfe Einstellung.
00:22:52: und dass wir das so sagen... und checkt, dass man auch die Langzeitwirkung ist.
00:22:59: Dass man das HB-I-C als Parameter nachfragt oder dem Patienten sagt gehen Sie zum Doktor lassen sie das nächste Mal im Labor auch HB I C machen.
00:23:10: also diese Kommunikation müsste möglich sein und machbar sein auch inzwischen der Apotheke und den
00:23:17: Arzt aus werden.
00:23:18: weitere wichtige Fragen sollen wir fragen wie viel sie trinken.
00:23:24: zb Zu wenig trinken ist ja doch ein Thema, das im Alter immer wieder auftritt.
00:23:32: Das ist heutzutage ja nicht mehr ein Thema.
00:23:37: so wie man also kaum ein Diätvorschriften macht bei Stoffwechelkrank, bei Zuckerkrankheit, Broteinheiten scharf einstellen und so weiter.
00:23:50: Das gibt es heutzudage nicht mehr.
00:23:52: Es ist ähnlich mit der Flüssigkeit dass man so ein Großzüge sein und eventuell also korrigieren, was er sieht.
00:24:00: Wenn Herzinsuffizienz problematisch da ist eben mit entsprechenden sich zb Diuretiker.
00:24:08: aber das Trinken die Flüssigkeit zu früh ist wichtig gerade wenn es wärmer wird die Nahrungsaufnahme, die regelmäßige.
00:24:29: Da gibt es verschiedenste Systeme, die hier auch heutzutage in Zeiten der KI und so weiter helfen konnten, dass man... Es gibt kühlschranküberwachende Systeme.
00:24:48: wo?
00:24:49: das hat sich in Amerika entwickelt, wo die Mutter, die älterer Gebrechliche An der Ostküste wohnt, allein noch.
00:25:00: Und die Tochter irgendwann an der Westküstel und die Tochte kann checken ob die Mutter heute den Kühlschrank aufgemacht
00:25:09: hat.
00:25:10: Das ist ja interessant!
00:25:16: Ja da kommen wir jetzt zu einem wichtigen Thema nämlich der Mangelernährung die so häufig aber unsichtbar im Alter auftritt, oder?
00:25:27: Was sind da die frühesten Zeichen?
00:25:30: Da gibt es so versinneste Kriterien natürlich Gewichtsabnahmen Bodimas Index.
00:25:40: Da gilt das hier auch beim älteren.
00:25:47: Großzügiger sein ja weil man durchaus weiß aus epidemiologischen Untersuchungen Das sind Untersuchungen auf Intensivstationen, dass dort die Überlebenswahrscheinlichkeit auf eine Intensiftation mit Problemen und so weiter unter anderem auch höher ist wenn man ein höheres Body-Mass Index hat.
00:26:15: Die haben Reserven von den ESC noch zählen können.
00:26:19: Wenn das, wenn man dort schon magerkachektisch kommt dann kommt als ich sage diese Krankheit assoziiert Anorexin, Appetitmangel.
00:26:29: Es gibt apetitkillende Medikamente.
00:26:38: Das gilt es zu kompensieren und da gilt es auch wie gesagt zu schauen auch im Team, auch in multiprofessionellen Teams durchaus zu schauen.
00:26:50: Gerade also im Krankenhaus geriatisch, ob du einen brauchtest im Team natürlich die Physiotherapeutin, Neogatherapeuten aber auch die Logopäden.
00:27:04: Die Schluckstörungen analysieren können ja.
00:27:08: Die entsprechende Hilfsmittel, also sozusagen Substanzenanindikungen vornehmen können und da gibt es ja auch einiges an Produkten, die da angeboten werden, Angereichete Proteinreiche, Kalorienreiche Substanzen.
00:27:29: Die haben einen Sinn.
00:27:33: Man kann natürlich hier vielfach wird dagegen argumentieren wir haben eine gute Küche das reicht aber nicht.
00:27:47: Aber diese Supplemente haben zum Beispiel bei bestimmten Indikationen Einweisreiche Supplemente bei SAKOPENI, Muskelmassenminderung.
00:28:04: Im Rahmen des normalen Alteinsprozesses ist es das.
00:28:06: SAKopeni ist sozusagen ein Kern-Element dieser Gebrechlichkeit der Frailty und da helfen diese Substanzen mittlerweile auch im Supermarkt.
00:28:21: Nun müssen sie konsumiert werden!
00:28:25: Und das ist etwas, was wiederum gerade in den betreuenden Situationen, in Heimen und so weiter, wo die Leute das nicht selbst das Parklauf machen können.
00:28:36: Sie brauchen dazu Hilfe!
00:28:38: Das Zeug braucht eine bestimmte Trinktemperatur.
00:28:41: Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen.
00:28:43: Die mag nicht steindlich also Schokolade-Trinknahrung haben.
00:28:51: Also da gibt es einiges auch qualifiziert zu tun und auch im Team mit zum Beispiel eben entsprechenden Fachpersonal, also die Darreichung des Ambiente zu gestalten.
00:29:14: Ich mag nicht was er sich Nahrung aufnehmen in einem unappetitlichen Ambiente.
00:29:23: Es kommt das Essen geliefert und ich bin in einem Zimmer mit einem Nachbarn, der gerade was er sich durchfall hat unerbricht.
00:29:36: Da vergeht einem der Appetit!
00:29:39: Und es wird weggeräumt.
00:29:44: Die Unterstützung hilft beim Essen eingeben.
00:29:51: Nicht beim Füttern ist ein Terminus aus der Pediatrie.
00:29:57: Im höheren Alter sollte man das nicht verwenden, sondern das ist also Hilfe bei den Nahrungsaufnahmen komplexer, kompliziert aber als Unterstützungsmaßnahmen für verschiedene Konsistenzen und verschiedenste Trinkbehälfe, Tassen...
00:30:16: Schnabeltasten
00:30:18: usw.
00:30:22: Ich möchte Sie jetzt noch kurz zu ein paar ... bioethischen Fragestellungen fragen.
00:30:31: Sie sind ja Mitglied der Bioethik-Kommission und auch Beratende in der Politik tätig, was sind die Therapieziele so am Lebensende?
00:30:41: Ist Symptomkontrolle versus Krankheitskontrollen das Thematiken, die in ihren Augen wichtig sind?
00:30:51: Ja man muss also gerade im höheren Lebensalter Und wir sprechen also von dieser Hochaltigkeit, wo die Lebenserwartung schon eine limitierte.
00:31:09: Da muss man sich noch fragen was macht noch Sinn?
00:31:15: Ist das kurative im Vordergrund zu stellen oder sollte man nicht graduell zumindest rechtzeitig in dieses palliative Paradigma wechseln.
00:31:31: Wo es um Symptomkontrolle geht, wo es um Lebensqualität und überlebensqualität geht.
00:31:40: Und das ist etwas, was palliativ quer, palliative Medizin, palliativ quer auch als ein Fachter, das jetzt entwickelt wurde.
00:31:52: Es gibt also entsprechende Fachlichkeit, Ausbildungen sollte man durchaus akzeptieren.
00:32:03: Und es geht also das Primat der individuellen Lebensqualität, der Überlebensqualität in der Zeit, die einem noch verbleibt.
00:32:13: und diese Lebenserwartung ist etwas was man hat auch in den allerhöchsten schon Lebensaltern.
00:32:24: Auch ein neunzigjähriger hat eine Lebenserwartung, wenn er schon so alt wurde.
00:32:34: Die ist nicht vielleicht zehn Jahre, aber vielleicht ein Jahr noch.
00:32:38: Was macht man da?
00:32:39: Was ist sozusagen das Ziel?
00:32:42: und dass sie sollte es eigentlich sagt, die Überlebensqualität bis zum letzten Tag zu gewährleisten?
00:32:52: Und das ist machbar.
00:32:53: Das ist das, was die Palliativ-Care, Palliative Medizin, PALLIATIVE Care ist sozusagen der globalen Begriff des Team machen kann und passiert auch dort wo es diesbezüglich diese Qualifikation gibt.
00:33:18: Es ist durchaus etwas, was als Antwort gesehen werden kann Antwort auf die Frage des selbstgewählten Lebensendes der Suizid.
00:33:37: Und natürlich gibt es jetzt auch rechtlich an der Neuerrahmen-Bedingung seiner Bayern den assistierten Suizide, dass man also in bestimmten Situationen bei bestimmten Symptomkonstellationen und auch hier sein Lebensende selbst zu sagen wählen kann, bestimmen kann den Zeitpunkt.
00:34:05: Das Problem das ich dabei habe dass das sinnvoll und noch verlangt wird von den gesetzlichen Regeln ist dass die alternativen Möglichkeiten ausgeschöpft sein sollen werden auch genannt, zum Beispiel in Palliativstrukturen.
00:34:23: Mit der Schaffung dieses Gesetzes wurde verlangt Flächendeckendausbau der Palliativstruktur und das sind wir bei Weitem noch nicht so weit.
00:34:32: Also solange das nicht erfüllt ist diese Forderung nach Ausbau einer flächendeckenen Struktur und da gibt es regional Unterschiede.
00:34:43: Und das andere Das ist diese Frage, warum lebe ich noch?
00:34:49: Passiert immer wieder gerade in der Hochaltigkeit.
00:34:52: Dieses Nicht-Mehr-Leben-Wollen kann durchaus akzeptiert sein.
00:35:00: In der Betreuung dieser hochhaltrigen Patientenklientel passiert es einem immer wieder, dass man, was er sich ins Zimmer kommt.
00:35:08: und die Frage der Patientespatientin Dr.
00:35:11: Warum Lebe Ich Noch?
00:35:13: Das ist durchaus eine legitime Frage, auf die man antworten können muss.
00:35:21: Und das ist etwas, was durchaus auch gewisse Haltung braucht, gewisse Ausbildung braucht und gewisse Fachlichkeit braucht.
00:35:36: Das passiert auch im Medizinstudium, dass man sich mit diesen Fragen beschäftigt.
00:35:43: Da erinnere ich mich auf einen Fall.
00:35:48: Eine zweinneinzigjährige Patientin, die bis dahin relativ gut selbstständig zu Hause leben zur Recht gekommen ist und hat kaum Betreuung gebraucht nur zum Einkaufen.
00:36:01: immer wieder jemanden der geholfen hat.
00:36:04: Und sie bekommt akut ein Problem und zwar wird sie aufgenommen in einem schlechten Allgemeinzustand in der Aufnahmestation eines Krankenhauses, eines Wiener Krankenhauses allgemein Aufnahmestation.
00:36:18: Man sieht sich eine lunge Entzündung.
00:36:19: Sie hat eine Pneumonie und man fängt an sie zu behandeln gibt ein Antibiotikum Und mit diesem Antibiotik wird sie auf die Abteilung geschickt und kommt auf meine Abteilungen wo ich damals war auf der Gutgeriatrie Selbstdehn war bis vor kurzem und jetzt diesen Akuten, dieser akuten Infekt hat.
00:36:50: Und das hat sie gekriegt.
00:36:51: Irgend ein Null Acht Fünfzig Breitspektrum Antibiotikum hat sich gekriegten.
00:36:57: Na ja, er hat nicht gewirkt.
00:37:00: Offensichtlich die Inzündungsparameter waren nicht besser.
00:37:03: Wißt du was habe ich gesagt?
00:37:04: Probieren wir ein nächstes Antibiatikum also noch breiter, noch ein teureres halt Antibiotikum Siehe da, das wirkt.
00:37:17: Und sie wird besser.
00:37:20: Sie braucht noch ein bisschen länger zum Mobilisiert werden und es kommt der Tag wo sie wieder entlasten werden kann nach zwei Wochen insgesamt.
00:37:30: Da ist sich schon im Aufenthaltsraum wartet auf den Transport nach Hause.
00:37:37: Ich bin schon angezogen und wir haben die Betreuung zuhause ein bisschen intensiviert.
00:37:43: Und da kommt ihre Enkelin zu Besuch mit dem gerade frisch geborenen Urenkao und will die Uroma besuchen.
00:37:59: Hat nicht gewusst, dass sie bald nach Hause kommen wird?
00:38:02: Wollte ihr das Urenkarao zeigen?
00:38:05: Und ich hab's reingelassen!
00:38:06: Ja, auch wollte es noch ein kleines Kind aufhören.
00:38:10: Es spielte all, aber die war schon sozusagen quasi entlassen worden.
00:38:14: im Aufenthaltsplan wartete auf den Transport.
00:38:18: Und ich beobachte die Situation, wie die Urober dieses Baby in der Arme bekommt und mit ihr schäckert und gilligilli macht
00:38:28: usw.,
00:38:29: dass das Baby reagiert positiv.
00:38:32: Sie sieht, dass ich die Szene beobachte und dreht sich zu mir und sagt, kein Herr Doktor es zahlt sich allweil aus so alt zu werden!
00:38:43: zahlt sich's aus?
00:38:46: Niemand hätte was gesagt hätten, wäre es sie also ein paar Tage vorher gestorben an einer lungenden Zynuk.
00:38:53: Das ist so sagen die Todesunstachen Nummer eins insgesamt gerade bei den Hochaltrigen.
00:38:58: aber es zahlt nicht aus!
00:39:00: Ja
00:39:00: das ist ein wunderschöner Schluss ein sehr positiver.
00:39:04: dann darf ich noch einmal kurz zusammen fassen Also die Geria Dree ist kein Spezialthema.
00:39:11: Sie ist Alltag auch bei uns in der Apotheke und oft entscheidet nicht nur die Diagnose, sondern die richtige Einschätzung im richtigen Moment.
00:39:20: Was können wir für die praktische Arbeit in der Offizien mitnehmen?
00:39:24: Also Fragen, die wir sofort umsetzen können sind zum Beispiel hat sich etwas plötzlich verändert?
00:39:32: gibt es neue Medikamente?
00:39:34: könnte Flüssigkeitsmange vorliegen?
00:39:37: Und ganz wichtig ist sicherlich auch einen Medikationscheck aktiv anzubieten.
00:39:44: Dann danke ich fürs Zuhören und bedanke mich sehr herzlich bei Ihnen, Herr Professor Frühwald.
00:39:50: Und bis zur nächsten Folge!
00:39:53: Dankeschön!
00:40:26: Am Montag erscheint bereits die neueste Ausgabe der ÖAZ.
00:40:33: Mit vielen lesenswerten Beiträgen, wertvollen Informationen und praktischen Tipps für ihren Beratungsalltag an der TARA!
00:40:42: Falls Sie Themenvorschläge oder Ideen haben, schreiben sie uns gerne eine
00:40:46: E-Mail
00:40:47: an.
00:40:47: redaktion atapovorlag.at.
00:40:50: Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen & Podcast hören.
00:40:55: Vielen Dank, dass Sie bis zum Schluss mit dabei waren und bis in zwei Wochen mit einer neuen Ausgabe von ÖRZ im Ohr.
00:41:03: Bleiben Sie neugierig gut informiert!
00:41:05: Und denken Sie daran Ihr Wissen ist die beste Medizin.
00:41:10: Dieser Podcast richtet sich an Fachkreise und dient der Vermittlung von allgemeinem Wissen über pharmazeutische und medizinische Themen.
00:41:18: Es werden keine konkreten Therapieempfehlungen oder individuelle Ratschläge für Leuern gegeben.
00:41:24: Die Inhalte ersetzen keinesfalls den Besuch bei einem Arzt einer Ärztin oder eine Apothekerin, einem Apothekar.
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